Auslosung Runde 1 im 4er Pokal 2013 - 2014

 

1.

SC Bad Soden 2

BA

:

Vfl Goldstein

BB

2.

SC 1975 Sulzbach 1

BB

:

SC Bad Soden 3

BB

3.

SC 1974 Eschborn 3

BC

:

SC Bad Soden 4

BC

4.

SC Bad Soden 5

BC

:

SC 1921 Flörsheim 2

BB

5.

SC Bad Soden 6

KB

:

Sfr. 1932 Kelkheim 2

BB

6.

SC Bad Soden 7

KB

:

Sfr. 1932 Kelkheim 4

BC

7.

Ffm-Griesheim 3

KC

:

SC Bad Soden 8

KB

8.

SC Bad Soden 9

KC

:

Sfr Taunus 1

BA

9.

SV 1929 Raunheim 3

BC

:

SV 1946 Groß-Gerau 2

BB

10.

SC 1961 König Nied 3

BB

:

Ffm-Griesheim 2

BA

11.

Sfr Taunus 2

KA

:

Sfr. 1932 Kelkheim 3

BC

12.

SV 1920 Hofheim 6

KB

:

SV 1920 Kelsterbach 3

KA

13.

SV 1920 Kelsterbach 2

BA

:

SC 1974 Eschborn 2

BA

14.

SV 1929 Raunheim 4

BC

:

SC 1975 Sulzbach 2

KA

15.

Mainspitze

KA

:

Nachrücker


 

Die Runde 1 soll bis zum 17.11. 2013 gespielt sein. Sowohl Heimmannschaft als auch Gastmannschaft sind zur zeitnaher Terminvereinbarung aufgefordert.


Bericht Bad Soden 5 - Flörsheim 2

Auch wenn das Ergebnis mit 3:1 für Flörsheim überragend aussieht hatten wir doch eine ganze Menge Arbeit vor uns und sahen uns teilweise in größter Not.

Wie kam denn dann die Wende werden sich einige fragen:


Als erstes hatte G. Butz ein Remisangebot an Brett 3 in einem typischen Butz Bauernendspiel, zwar mit leichtem Vorteil, aber doch äußerst schwierig wenn überhaupt zu verwerten, dem wir zustimmten.

An Brett 4 spielte Carsten Michel mit den weissen Steinen ( teilweise mit erheblichen Vorteilen im Mittelspiel), die sich dann aber im Verlauf der Partie leider relativierten. Obwohl sein Gegner einen Turm und Carsten dafür einen Springer hatte war die Bauernstruktur doch sehr schwer zu knacken, so daß auch hier ein Remisangebot angenommen wurde.

Zum Youngster an Brett 2 : hier hatte Samuel Weber seinen Gegner allzeit unter Kontrolle. Lediglich beim Endspiel hatte unser guter Sammy doch erhebliche Probleme seinen Mehrbauern umzuwandeln (hier werden die Trainer um Nachhilfeunterricht gebeten). Er hat es noch mal richtig spannend gemacht und wir alle hatten die Luft angehalten. Er hat dann aber doch noch verdient gewonnen.


Am Brett 1 spielte Ralf Rupp mit den weißen Steinen erstmals das London System und hatte bereits im 7. Zug durch Einschlag auf f7 einen Mehrbauern. Sein über 45 Jahre jüngerer Gegner machte Ralf das Leben aber doch noch recht schwer. Im Endspiel standen sich dann König und jeweils 5 Bauern, wobei Ralf die bessere Bauernstruktur hatte, gegenüber. Da sein Gegner sehr langsam spielte ( immerhin musste dieser noch 17 Züge innerhalb von 20 Minuten durchführen) schielten alle Beteiligten auf den Sekundenzeiger der dann im 37 Zug die Partie beendete und Ralf mit Worten

"Blättchen, einen vollen Punkt für Flörsheim" verbuchen konnte.


Bericht von Ralf Rupp